Zum Inhalt springen
Zurück

// AI-Act-Readiness

EU AI Act Readiness & Risikoklassifizierung

Wir klären mit Ihnen die Einstufung Ihrer KI-Systeme nach der EU-Verordnung 2024/1689 (EU AI Act), prüfen Pflichten für Anbieter und Betreiber (Deployer) und begleiten die Umsetzung des Risikomanagements, der Datengovernance und der Dokumentation. Die Dienstleistung erfolgt durch SKOPION Intelligence; als methodisches Arbeitswerkzeug nutzen wir AIActSteps.

Werkzeug und Dienstleistung

AIActSteps ist das Werkzeug, mit dem wir KI-Systeme entlang der Kriterien von Art. 5 (verboten), Art. 6/Anhang I/III (Hochrisiko), Art. 50 (Transparenz) und GPAI strukturieren und Nachweislücken systematisch erfassen. Die methodische Risikobewertung, Architekturprüfung und Governance-Beratung erbringt SKOPION Intelligence. Ein Werkzeug ersetzt weder behördliche Prüfungen noch die Konformitätsbewertung.

AIActSteps

So läuft es ab

  1. 01Systemerfassung & Rollenklärung: Inventarisierung der KI-Modelle, Abgrenzung von Anbieter-, Betreiber- und Importeursrollen.
  2. 02Risikoklassifizierung: Prüfung auf verbotene Praktiken (Art. 5), Hochrisikokriterien (Anhang I und III) und GPAI-Einstufung (Art. 51+).
  3. 03Governance- & Anforderungs-Check: Überprüfung von Risikomanagementsystem (Art. 9), Datenqualität (Art. 10), Protokollierung (Art. 12) und menschlicher Aufsicht (Art. 14).
  4. 04Transparenz & Dokumentation: Prüfung der Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 (KI-generierte Inhalte) und der technischen Dokumentation (Art. 11).
  5. 05Fahrplan & Maßnahmen: Priorisierte Roadmap für die gestaffelten Umsetzungsfristen von 2025 bis 2027.

Was Sie erhalten

  • Eine begründete Einstufung aller betrachteten KI-Systeme mit Verweisen auf die Artikel des EU AI Act.
  • Eine Lückenanalyse für Hochrisiko-Anforderungen (Risikomanagement, Daten, Dokumentation, Aufsicht, Cybersicherheit).
  • Einen Prüfbericht zu den Transparenzpflichten nach Art. 50 (Watermarking, Nutzerhinweise).
  • Einen konkreten Umsetzungsplan mit Fristen für verbotene Praktiken, GPAI und Hochrisikosysteme.
  • Einen Prüfbericht in Deutsch, Englisch oder Polnisch.

Was das nicht ist

  • Keine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle (Notified Body).
  • Keine Rechtsberatung; rechtliche Implikationen beurteilt ein spezialisierter Jurist.
  • Keine Garantie für die Genehmigung durch das EU AI Office oder nationale Aufsichtsbehörden.
  • Keine pauschale Einstufung ohne detaillierte Prüfung von Zweckbestimmung und Datenflüssen.

Häufige Fragen zum EU AI Act (KI-Verordnung)

Welche KI-Systeme fallen unter die Pflichten des EU AI Act (VO 2024/1689)?
Die Verordnung unterscheidet verbotene KI-Praktiken (Art. 5), Hochrisiko-KI-Systeme (Art. 6 i. V. m. Anhang I und III), KI-Systeme mit besonderen Transparenzpflichten wie Chatbots oder generativer KI (Art. 50) sowie KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI, Art. 51 ff.).
Was verlangen Art. 14 (menschliche Aufsicht) und Art. 15 (Genauigkeit & Cybersicherheit)?
Anbieter und Betreiber müssen sicherstellen, dass KI-Entscheidungen durch qualifizierte Personen überwacht oder übersteuert werden können (Art. 14) und dass Modelle technisch gegen Prompt-Injection, Datenvergiftung und systematische Fehlurteile gehärtet sind (Art. 15).
Wie unterstützt SKOPION Unternehmen bei der AI-Act-Readiness?
Wir inventarisieren und klassifizieren Ihre KI-Anwendungsfälle mit AIActSteps, prüfen technische Schutzmaßnahmen (Human-in-the-Loop, Prompt-Injection-Abwehr, Logging) und liefern einen dokumentierten Maßnahmenplan.

AI-Act-Readiness besprechen

Wir beginnen mit einem vertraulichen Vorgespräch über Ihre KI-Use-Cases und Architekturansätze. Schreiben Sie uns über das Formular mit dem Thema „EU AI Act Readiness & Risikoklassifizierung“.

SKOPION Intelligence · Werkzeug: AIActSteps · keine behördliche Zertifizierung