A · Local AI
Lokale LLM-Inferenz, Modelle der 70B-Klasse soweit Architektur und Quantisierung es erlauben, Long-Context-Evaluierung, Embeddings, Reranking und private RAG.
// Forschungsprojekt · Reference Node R1
Status: Zielarchitektur · 180-Tage-Forschungspilot · PartnersucheLokale, souveräne AI-Infrastruktur für sichere Codeanalyse, Agentic-AI-Evaluierung und private Cybersecurity-Workflows.
SKOPION Sovereign AI Security Node ist ein geplantes, kontrolliertes Forschungs- und Entwicklungsprogramm. Reference Node R1 beschreibt eine professionelle Workstation-Zielarchitektur für reproduzierbare lokale KI-, Software-Security- und Assurance-Workloads mit menschlicher Validierung.
Reference Node R1 ist eine Zielarchitektur, kein bereits vorhandenes System. SKOPION behauptet weder den Besitz der genannten Komponenten noch eine Partnerschaft oder Empfehlung durch deren Hersteller. Gleichwertige professionelle Plattformen bleiben ausdrücklich möglich.
Sensible Code-, Incident- und Evidenzdaten passen nicht immer in externe KI-Dienste. Gleichzeitig brauchen große lokale Modelle, lange Kontexte, deterministische Security-Tools und agentische Testumgebungen eine belastbare, isolierbare Plattform. R1 soll technisch messen, wo lokale Verarbeitung wirklich Mehrwert schafft — ohne Evidenz durch Modellmeinungen zu ersetzen.
Die Konfiguration ist ein messbarer Ausgangspunkt für den Pilot, keine Kauf- oder Besitzbehauptung. Gleichwertige professionelle Komponenten können anhand derselben Gates verglichen werden.
R1 · 01
AMD Ryzen Threadripper PRO 9985WX, 64-Core-Klasse, oder eine gleichwertige professionelle Workstation-Plattform für Kompilierung, parallele Analysen und CPU-Fuzzing.
R1 · 02
1 × NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell mit 96 GB ECC VRAM als Referenzziel für lokale Inferenz und Modellanpassung; Max-Q 96 GB als energieeffiziente Alternative.
R1 · 03
256 GB DDR5 ECC RDIMM als Ziel für große Kontexte, parallele Werkzeuge, Vektordaten und reproduzierbare Testläufe.
R1 · 04
2 TB NVMe für System und Toolchain plus 8 TB NVMe für Modelle, Datensätze und Evidenz — oder ein gleichwertiges, sicher segmentiertes High-Speed-Layout.
R1 · 05
10 GbE als Ziel für kontrollierte Datenbewegung, Backup und Laborintegration; kein unkontrollierter Fernzugriff.
R1 · 06
Ubuntu 24.04 LTS als primäre Forschungsbasis; Windows 11 Pro / WSL2 nur dort, wo Tool- oder Kompatibilitätsanforderungen es rechtfertigen.
Alle Workloads bleiben defensiv, schriftlich autorisiert und messbar. GPU-Unterstützung ersetzt weder CPU-Fuzzing noch deterministische Werkzeuge oder menschliche Prüfung.
Lokale LLM-Inferenz, Modelle der 70B-Klasse soweit Architektur und Quantisierung es erlauben, Long-Context-Evaluierung, Embeddings, Reranking und private RAG.
Quellcodeanalyse, Korrelation deterministischer Werkzeuge, automatisierte Triage und kontrollierte Software-Qualitäts- und Sicherheitsforschung.
CPU übernimmt Kompilierung und parallele Testläufe; KI unterstützt Crash-Clustering, Harness-Analyse, Triage und Priorisierung. Kein veröffentlichter Exploit-Workflow.
Autorisierte Evaluierung von Tool-Nutzung, Prompt-Injection-Resistenz, Excessive Agency, RAG-Sicherheit und Human-in-the-loop-Kontrollen.
Korrelation öffentlicher Quellen, Dokumentklassifikation, Evidenzstrukturierung und defensive Incident-Support-Workflows.
LoRA-/QLoRA-Experimente, sofern technisch sinnvoll, sowie domänenspezifische Embeddings, Reranker und Klassifikatoren.
Nur Daten, die für den freigegebenen Prüf- oder Benchmarkzweck erforderlich sind.
Dokumentierte Speicherorte, Anbieterabhängigkeiten, Netzwerkpfade und Löschregeln.
Evidenz, Konfiguration und Ergebnisse sollen in offenen, exportierbaren Formaten vorliegen.
Keine Nutzung von Partnerdaten zum nicht vereinbarten Training und keine Vermischung zwischen Mandanten.
Modellausgaben sind Hinweise, kein Beweis. Relevante Befunde brauchen deterministische Korrelation, Reproduktion und Negativkontrollen.
Deployment, Isolation, dokumentierte Konfiguration, Reproduzierbarkeit und Baseline-Messungen.
LLM-/VLM-Inferenz, Kontext, Speicherverhalten, Datenlokalität und kontrollierte Qualitätsmessung.
Sichere Codeanalyse, deterministische Tool-Korrelation und Triage-Workloads.
Autorisierte Multi-Agent- und Tool-Use-Assurance mit Stop-Regeln und menschlicher Freigabe.
Performance, Leistungsaufnahme, Stabilität, Thermik und Wiederholbarkeit.
Benchmarkbericht, Architekturfolgerungen, sicherer Demonstrator und — nur gemeinsam freigegeben — anonymisierte Fallstudie.
Eine Demo ist kein Erfolgskriterium. Messpläne, Datensätze und Grenzen werden vorab festgelegt; Ergebnisse enthalten Unsicherheit und negative Kontrollen.
Gesucht werden Partner für einen professionellen, zeitlich begrenzten Evaluierungsrahmen. Zweck, Leih- oder Beitragsmodell, Eigentum, zulässige Tests, Daten, Veröffentlichungen und Rückgabe werden vor technischer Arbeit schriftlich vereinbart.